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Eine Studie über das menschliche improvisatorische Einatme oder ‘‘Who is the child which is being chased through the night.’’(5-10 Min.)

Who is that child, which is being chased through the night? from hangsu on Vimeo.




Eine Studie über das menschliche improvisatorische Einatme entstand von der Überlegungen des Seminar Prof. Herr Claus-Steffen Mahnkopfs. Jeder Teilnehmer sollte ein Musikstücke komponieren, welches der Komponist selbe interpretieren konnte. Nachher das Einstimmen der Notation und das Resultat wurde verglichen. Dadurch wurde die Notationsmöglichkeiten für fremde sprachliche Ausgaben umprobiert und diskutiert. 



In meinem Stücke ergeben sich die Varianten zweier Hauptmaterialien: Ausatme, kurz wie möglich; währenddessen Einatme lang wie möglich. Da das Ergebnis des Einatmens vom Klangfarbe sehr instabil, ist eine konkrete Notation nicht möglich. Auch in der Literatur wird das Einatme nur selten thematisiert ‘‘Beim Einatme kann man nicht singen.’’ Dagegen setzt man in neuer Musik bewusst.



In meinem Stücke wird der Begriff des Gesangs erweitert. Der Gesang, ist nicht anderes als eine Aktivität, die sich durch die Zusammenarbeiten vom Atemzug, Stimmband, Mund, Zunge und der Lippen ergibt. Durch die körperliche Herausforderung setze ich mit dieser extremen Versuchung ein, um die Klangfarben durch die menschlichen Bewegungen zum variieren und verarbeiten.

Konzert Musik und Gegenwart 30

um 19.30 19/5/2011

Kammermusiksaal

an der Musikhochschule Leipzig